Web-Schutz (Web-Filter) - Online Armor Firewall Software

Web-Schutz (Web-Filter)

Was ist der Web-Schutz?

Viele Internetseiten verwenden Tricks, um schädliche Programme auf Ihrem Computer zu installieren. Die Folgen solcher Programme können von lästigen Einblendungen von Webefenstern bis zum Diebstahl persönlicher Daten und Betrug reichen.

Online Armor prüft jede Seite, die Sie besuchen und kontrolliert, ob gefährliche Objekte vorhanden sind. Sie werden alarmiert, wenn solche Inhalte gefunden werden und können diese schädlichen Objekte verbieten. Online Armor's Webseiten Filterung funktioniert mit jedem Browser Ihres Computers, auch mit solchen, die in andere Programme integriert sind, wie z.B. ICQ.

Warum ist diese Filterung der Webseiten wichtig?

Der Web-Schutz von Online Armor ist wichtig, weil der Browser (gemeinsam mit E-Mails) sehr häufig zur Verbreitung von schädlichen Programmen benutzt wird. Der Mail-Schutz und der Web-Schutz bilden also praktisch die erste "Verteidigungsline" wenn es darum geht, dass schädliche Programme überhaupt auf Ihren Computer gelangen... denn ein schädliches Programm, dass erst gar nicht heruntergeladen werden kann, kann natürlich auch niemals ausgeführt werden.

Wie funktioniert der Web-Schutz?

Jede Internetseite, die Sie aufrufen, wird vom Web-Schild von Online Armor geprüft, ganz unabhängig davon mit welchem Programm Sie im Internet surfen. Online Armor prüft alle Seiten auf gefährliche oder unerwünschte Inhalte - dies geschieht nach dem Status, den die jeweilige Seite hat. Dieser Status kann für jede Seite wie folgt festgelegt werden:

  •  Verboten
  •  - Auf verbotene Seiten wird der Zugriff vollkommen blockiert.
  •  Nicht sicher
  •  - Bei nicht sicheren Seiten wird jeder potentiell gefährliche Inhalt geblockt.
  •  Sicher
  •  - Sichere Seite dürfen aufgrund ihrer Einstufung jeden Inhalt ausführen.
  •  Geschützt
  •  - Geschützte Seiten sind Finanzseiten oder Online-Banking-Seiten.
  •  Unbekannt
  •   - Bei unbekannten Seiten erfolgt eine Benachrichtigung bei fragwürdigen Inhalten.

Ein praktisches Beispiel: eine mögliche Infektionsquelle bei Internetseiten sind ActiveX Objekte. Online Armor stuft diese ActiveX Objekte als  "potentiell gefährliche Inhalte" ein.

Wenn Online Armor einen solchen potentiell gefährlichen Inhalt auf einer Internetseite erkennt, dann wird nach dem Status der Seite gehandelt. Bei einer Seite, die als "Sicher" eingestuft ist, wird das Objekt ohne Nachfrage erlaubt. Ist diese Seite aber als "Nicht sicher" eingestuft, dann wird das Objekt ohne Nachfrage verboten. Wenn die Seite als "Unbekannt" eingestuft ist, dann erfolgt eine Frage ob das Objekt erlaubt oder verboten werden soll.